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Kunstharz

Harze sind, je nach Temperatur und Alter, mehr oder weniger flüssige Produkte, die sich aus verschiedenen chemischen Substanzen zusammensetzen und zum Beispiel zur Herstellung von Lacken, Seifen, Arzneistoffen und Terpentin dienen. In natürlicher Form werden Harze als Naturharz von Tieren und Pflanzen, insbesondere Bäumen abgesondert und dienen in erster Linie zum Verschließen von Wunden an der Pflanze. Im süddeutschen Raum und in Österreich wird Naturharz auch als (Baum)pech bezeichnet. Im industriellen Bereich werden heute mengenmäßig vorwiegend Kunstharze verwendet, Naturharze sind von Bedeutung für Naturfarben und Spezialanwendungen.
Die Begriffsbestimmung ist unscharf. Die DIN-Norm beschreibt „Harz“ als Sammelbegriff für feste bis flüssige organische Stoffe. In der Regel wird der Begriff verstanden für gelbliche bis bräunliche, klare bis trübe, klebrige und nichtkristalline Materialien, die in den gängigen organischen Lösungsmitteln löslich sind, jedoch unlöslich in Wasser. Daneben wird der Begriff auch benutzt für synthetische Materialien, die als Ersatz für natürliche Harze verwendet werden. In der Kunststoffindustrie bezeichnet „Harz“ generell Polymere als Grundstoff für Kunststoffe.

Quelle: Wikipedia
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